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Düsseldorf-Kaiserswerth:


ALTE KAISERSTADT
AM RHEIN

Kaiserswerth ist vor allem an den Wochenenden zu einem beliebten Ausflugsziel geworden. Die ehemalige stolze Reichsstadt, die erst 1929 zum Stadtteil Düsseldorfs wurde, hat dafür auch einiges zu bieten. Ein historisches Ortsbild, mit liebevoll restaurierten alten Häusern, schöne Restaurants und diverse gemütliche Cafés und Biergärten. Sogar die Reste einer alten Kaiserpfalz, die Kaiser Friedrich Barbarossa einst hier bauen ließ (daher der Name "Kaiserswerth"), künden von der langen glanzvollen Geschichte. Für "Kirchen-Besichtiger", wie ich einer bin, gibt es die Suitbertusbasilika. Sie gilt als eine der schönsten Pfeilerbasiliken des Niederrheins. Ihr wertvollster Besitz ist ein goldener Reliquienschrein mit den Gebeinen des Heiligen Suitbertus, der im achten Jahrhundert hier lebte und starb.

Das historische Kaiserswerth liegt idyllisch am breiten Niederrhein.
Das historische Kaiserswerth liegt idyllisch am breiten Niederrhein.
Das Reichsadler-Wappen zeigte, dass die Reichsstadt nur dem Kaiser unterstand.
Das Reichsadler-Wappen zeigte, dass die Reichsstadt nur dem Kaiser unterstand.
Der breite Hochwasserdamm zeigt, wie gefährdet Kaiserswerth am Rhein liegt.
Der breite Hochwasserdamm zeigt, wie gefährdet Kaiserswerth am Rhein liegt.
Als zweites Sicherheitssystem gibt es noch den Heiligen Swidbert.
Als zweites Sicherheitssystem gibt es noch den Heiligen Swidbert.
Viele Häuser aus früheren Jahrhunderten sind erhalten geblieben.
Viele Häuser aus früheren Jahrhunderten sind erhalten geblieben.
Das Zentrum des alten Städtchens ist der Kaiserswerther Markt.
Das Zentrum des alten Städtchens ist der Kaiserswerther Markt.
Rund um den Marktplatz reiht sich ein historisches Gebäude an das andere.
Rund um den Marktplatz reiht sich ein historisches Gebäude an das andere.
Wer nichts übersehen möchte, der folgt einfach dem markierten Rundweg.
Wer nichts übersehen möchte, der folgt einfach dem markierten Rundweg.
Oft sind es Häuser der Diakonie, die 1836 hier, in Kaiserswerth, entstand.
Oft sind es Häuser der Diakonie, die 1836 hier, in Kaiserswerth, entstand.
 
 
Besonders an Wochenenden quillt Kaiserswerth vor Besuchern oft über.
Besonders an Wochenenden quillt Kaiserswerth vor Besuchern oft über.
 
An der Stelle des alten Zollhaus wurde 600 Jahre lang der Rheinzoll erhoben.
An der Stelle des alten Zollhaus wurde 600 Jahre lang der Rheinzoll erhoben.
Die Figur an der Fassade zeigt den Zöllner, der die Einnahmen zählt.
Die Figur an der Fassade zeigt den Zöllner, der die Einnahmen zählt.
Kaiserswerther und Besucher promenieren hier gemütlich am Rhein entlang.
Kaiserswerther und Besucher promenieren hier gemütlich am Rhein entlang.
Während der Saison legen auch Schiffe aus der Düsseldorfer Altstadt an.
Während der Saison legen auch Schiffe aus der Düsseldorfer Altstadt an.
Ein besonders bei Touristen beliebter Ausflug zur Stadtbesichtigung.
Ein besonders bei Touristen beliebter Ausflug zur Stadtbesichtigung.
 
Diese Gasse führt vom Marktplatz direkt zum alten Mühlenturm.
Diese Gasse führt vom Marktplatz direkt zum alten Mühlenturm.
Eines der ältesten Häuser von Kaiserswerth zeigt die Jahreszahl 1661.
Eines der ältesten Häuser von Kaiserswerth zeigt die Jahreszahl 1661.
Der Mühlenturm wurde 1702 zerstört und anschließend wieder aufgebaut.
Der Mühlenturm wurde 1702 zerstört und anschließend wieder aufgebaut.
Das Diakonische Werk begann in diesem Pfarrhaus und arbeitet heute weltweit.
Das Diakonische Werk begann in diesem Pfarrhaus und arbeitet heute weltweit.
 
Der Torturm war einst der Eingang zum rundum abgeschlossenen Stiftsplatz.
Der Torturm war einst der Eingang zum rundum abgeschlossenen Stiftsplatz.
Die Häuser spiegeln den Reichtum des um 800 gegründeten Stifts wider.
Die Häuser spiegeln den Reichtum des um 800 gegründeten Stifts wider.
Eines der schönsten Barockhäuser ist die ehemalige Propstei.
Eines der schönsten Barockhäuser ist die ehemalige Propstei.
Neben dem Tor wacht der Jacobs Pilger des Bildhauers Bert Gerresheim.
Neben dem Tor wacht der Jacobs Pilger des Bildhauers Bert Gerresheim.
 
Die Basilika St. Suitbertus wurde zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erbaut.
Die Basilika St. Suitbertus wurde zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erbaut.
Schon im 7. Jahrhundert gründete der Hl. Swidbert hier ein Kloster.
Schon im 7. Jahrhundert gründete der Hl. Swidbert hier ein Kloster.
 
Nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg erstrahlt St. Suitbertus heute wieder in neuem Glanz.
Nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg erstrahlt St. Suitbertus heute wieder in neuem Glanz.
Die Kirche gilt als eine der schönsten Pfeilerbasiliken am Niederrhein.
Die Kirche gilt als eine der schönsten Pfeilerbasiliken am Niederrhein.
Das Taufbecken ist im orientalisierenden Stil des 19. Jahrhunderts.
Das Taufbecken ist im orientalisierenden Stil des 19. Jahrhunderts.
Hier werden seit 1264 die Gebeine des Heiligen Swidbert aufbewahrt.
Hier werden seit 1264 die Gebeine des Heiligen Swidbert aufbewahrt.
 
Wie im Mittelalter liegt die Basilika noch heute direkt am Ufer des Rheins.
Wie im Mittelalter liegt die Basilika noch heute direkt am Ufer des Rheins.
Über den Damm sind es nur ein paar Schritte bis zur alten Kaiserpfalz.
Über den Damm sind es nur ein paar Schritte bis zur alten Kaiserpfalz.
Kaiser Heinrich III. baute im Jahre 1050 an dieser Stelle die erste Kaiserpfalz.
Kaiser Heinrich III. baute im Jahre 1050 an dieser Stelle die erste Kaiserpfalz.
Was wir heute sehen, ließ Kaiser Friedrich Barbarossa um 1180 hier errichten.
Was wir heute sehen, ließ Kaiser Friedrich Barbarossa um 1180 hier errichten.
Im Mittelalter war die Pfalz von Kaiserswerth Residenz vieler deutscher Kaiser.
Im Mittelalter war die Pfalz von Kaiserswerth Residenz vieler deutscher Kaiser.
Immer noch fließt an ihren alten Mauern gemächlich der Rhein vorbei.
Immer noch fließt an ihren alten Mauern gemächlich der Rhein vorbei.
 

Als nördlicher Stadtteil von Düsseldorf ist Kaiserswerth aus allen Richtungen gut erreichbar. Nicht nur mit dem Auto, sondern vor allem auch mit der Straßenbahn aus Düsseldorf und Duisburg, mit Bussen und während der Saison auch mit Schiffen von der Düsseldorfer Altstadt. An manchen Sommerwochenenden ist das kleine Örtchen deshalb allerdings so voller Besucher, dass ich manchmal froh bin, mit der Fähre, die 500 Meter weiter anlegt, an das stillere meerbuscher Rheinufer flüchten zu können.


Als Slideshow auf YouTube:



  • Adresse: Niederrheinstraße / Ecke An St. Swidbert (Parkplatz)



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