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Grefrath:


SO WAR ES MAL
AM NIEDERRHEIN

Im Freilichtmuseum Grefrath werden Kultur und Geschichte des Niederrheins anschaulich gemacht. Auf einem Rundgang über 15 Stationen geben alte historisch möblierte Fachwerkhäuser einen Einblick in das Leben der Menschen dieser Region, wie es vor 100 bis 300 Jahren war.

Die Museumsgaststätte, mit Niederrheinischen Spezialitäten, ist im Gebäude einer alten Posthalterei untergebracht. Es gibt einen Tante Emma Laden und in den Sommermonaten wird im historischen Backhaus einmal wöchentlich Steinofenbrot gebacken. Daneben gibt es rund um das Jahr allerlei Sonderveranstaltungen zu den verschiedensten Themen.

 
   

Das neue Eingangsgebäude mag funktional sein – schön ist es nicht.
Das neue Eingangsgebäude mag funktional sein – schön ist es nicht.
Wir waren die letzten, die noch hier, durch den alten Eingang reingekommen sind.
Wir waren die letzten, die noch hier, durch den alten Eingang reingekommen sind.
Dadurch beginnt unser Rundgang an einem Hof aus dem 17. Jahrhundert.
Dadurch beginnt unser Rundgang an einem Hof aus dem 17. Jahrhundert.
Hier lebten einst Mensch und Tier gemeinsam unter einem Dach.
Hier lebten einst Mensch und Tier gemeinsam unter einem Dach.
In dieser alten Scheune sind verschiedene historische Werkstätten eingerichtet.
In dieser alten Scheune sind verschiedene historische Werkstätten eingerichtet.
 
 
 
An dieser Werkbank wurden Holzschuhe gemacht.
An dieser Werkbank wurden Holzschuhe gemacht.
Die alte Torscheune, datiert 1724, gehörte ursprünglich zu einem Hof in St. Tönis.
Die alte Torscheune, datiert 1724, gehörte ursprünglich zu einem Hof in St. Tönis.
In der Posthalterei aus dem 18. Jahrhundert ist heute die Gastronomie.
In der Posthalterei aus dem 18. Jahrhundert ist heute die Gastronomie.
 
Im Zentrum des Museumsparks liegt die Dorenburg.
Im Zentrum des Museumsparks liegt die Dorenburg.
Die Geschichte dieser Wasserburg geht bis in das Jahr 1326 zurück.
Die Geschichte dieser Wasserburg geht bis in das Jahr 1326 zurück.
 
 
 
Hier gibt es historisches Mobiliar und aktuelle Ausstellungen zu sehen.
Hier gibt es historisches Mobiliar und aktuelle Ausstellungen zu sehen.
 
Eine Waschküche aus dem 19. Jahrhundert.
Eine Waschküche aus dem 19. Jahrhundert.
Vor ein paar hundert Jahren sah ein Herd so aus.
Vor ein paar hundert Jahren sah ein Herd so aus.
Hinter diesem Tor verbirgt sich eine alte Schmiede.
Hinter diesem Tor verbirgt sich eine alte Schmiede.
Hier finden regelmäßig Schmiedevorführungen statt.
Hier finden regelmäßig Schmiedevorführungen statt.
Alle alten Geräte sind noch voll funktonstüchtig.
Alle alten Geräte sind noch voll funktonstüchtig.
 
 
In der guten Stube machte die Hausherrin, nach getaner Arbeit, Handarbeiten.
In der guten Stube machte die Hausherrin, nach getaner Arbeit, Handarbeiten.
Solch einen Küchenherd habe sogar ich in frühester Kindheit noch erlebt.
Solch einen Küchenherd habe sogar ich in frühester Kindheit noch erlebt.
Um 1900 musste auch der Hofhund im Laufrad mitarbeiten.
Um 1900 musste auch der Hofhund im Laufrad mitarbeiten.
Bretter wurden auch damals schon aus großen Baumstämmen gesägt.
Bretter wurden auch damals schon aus großen Baumstämmen gesägt.
Jeder Land-Tischler war vor 150 Jahren natürlich auch Bestattungsunternehmer.
Jeder Land-Tischler war vor 150 Jahren natürlich auch Bestattungsunternehmer.
Kreuzwegstationen gibt es überall am katholischen Niederrein.
Kreuzwegstationen gibt es überall am katholischen Niederrein.

Neben den historischen Häusern gibt es auch ein Spielzeugmuseum. Da mich das nicht interessiert hat, habe ich es auf meinem Rundgang ausgelassen. Daher kann ich auch nichts darüber sagen. Laut Website des Museums soll es dort "besonders typisches, wertvolles oder seltenes, aber auch unbekanntes, selbstgemachtes und überraschendes" aus drei Jahrhunderten zu entdecken geben.

Unsere Meinung zum Freilichtmuseum war: Kann man durchaus besuchen, wenn man sowieso in der Gegend ist. Extra dafür von weiter anreisen – so sehenswert fanden wir es nicht.


  • Adresse: Stadionstraße 145, 47929 Grefrath




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